Die historische Wüstenstadt am Rand der Sahara, mit alter jüdischer Kasbah, palmenbeschatteten Oasen und den Zufahrtsrouten nach M'Hamid und zum Erg Chegaga.
In Zagora geht das Draa-Tal in echte Wüste über. Die Stadt selbst besitzt eine alte jüdische Kasbah, die einen Rundgang lohnt, dazu einen Souk und eine Bibliothek — ihre eigentliche Rolle aber ist die des Ausgangspunkts: der letzte nennenswerte Ort, bevor sich die Routen Richtung Tamegroute, M'Hamid und zu den Dünen des Erg Chegaga auffächern.
Kurz außerhalb der Stadt bieten Palmenhain-Refugien wie die Oasis Tilogui eine ruhigere, entschleunigte Alternative dazu, direkt in die Wüste weiterzufahren — ein Ort zum Ausruhen zwischen den Palmen, vor oder nach der Piste.