Sie planen Ihre Sahara-Reise? Hier erfahren Sie, wann Sie fahren sollten — und wann Sie die Wüstenhitze besser meiden.
Südmarokko belohnt Reisende, die ihren Besuch gut timen. Die Wüste und die Täler südlich des Hohen Atlas sind einen guten Teil des Jahres heiß, und der Unterschied zwischen einer angenehmen und einer anstrengenden Reise hängt oft schlicht am Kalender.
Die besten Monate: Oktober bis Mai
Das angenehmste Zeitfenster für die Sahara und die Kasbah-Täler reicht von Oktober bis Mai. Die Tage sind warm und klar, die Nächte in der Wüste kühl genug, um ein Biwak unter Sternen wirklich zu genießen, und das Licht über Dünen und Schluchten ist zum Fotografieren am schönsten.
Die drei heißesten Monate meiden
Der Sommer — grob Juni, Juli und August — bringt die drei heißesten Monate der Wüste, wenn die Tagestemperaturen im Draa-Tal, in Zagora und in den Dünenfeldern von Erg Chegaga und Merzouga unbarmherzig werden können. Wenn Sie dennoch im Sommer reisen möchten, planen Sie Wüstenaktivitäten für den frühen Morgen und den späten Nachmittag und ruhen Sie über die Mittagshitze.
Für die Rosensaison: der Frühling
Steht ein Halt an der Rosenwasser-Kooperative in Kalaat M'Gouna auf Ihrem Programm, blühen die Damaszener-Rosen des Mgoun-Tals von März bis Mai — die Kooperative selbst empfängt Besucher allerdings das ganze Jahr über. Auch Oktober und November sind hervorragende Reisemonate, mit milden Temperaturen auf der gesamten Strecke von Marrakesch bis zu den Dünen.